Es gibt Grundregeln, die jeder Gastronom bei der Erstellung der Speise- und Getränkekarte berücksichtigen sollte. Denn eine Menükarte informiert nicht nur über Angebote und Preise – individuell gestaltet sorgt sie für guten Umsatz. Zuerst sollte der Inhalt stehen – welche Speisen und Getränke biete ich an? Im Anschluss kann man sich an die äussere Form wagen – welche Grösse oder Schrift und welches Papier und Layout repräsentiert das Lokal am besten? Paymash unterstützt mit einer Checkliste, die fünf Tipps und Anregungen rund um die perfekte Menükarte enthält.  

 Cinco consejos Carta Paymash

Inhaltliche Gliederung der Speisekarte. Kunden erwarten eine ihnen bekannte Darstellungsform. Der inhaltliche Aufbau sollte nach Vor-, Haupt-, und Nachspeise sowie dem Kapitel Getränke gegliedert sein. Das gibt dem Gast Struktur und er findet sich schnell zurecht. Auch beliebt sind farbliche Kästen, die bestimmte Speisen hervorheben, “Spezialität des Hauses” oder “Favorit unserer Gäste”. Das Kassensystem von Paymash, mit dem in der Gastronomie schnell und unkompliziert abgerechnet werden kann, liest in einer Statistik die meistbestellten Speisen und Getränke aus. Mit dieser Info kann die Speisekarte immer auf dem neusten Stand gehalten werden. 

Weniger ist Mehr. Das Angebot in der Menükarte darf nicht zu gross sein. Jede Speiseart sollte mit einem ausreichenden Angebot vertreten sein, aber dem Gast nicht zu viele Wahlmöglichkeiten präsentiert werden. So hat man als Gastronom keine Spezialität des Hauses und wird schnell beliebig. 

Präsentation der Gerichte. Eine Speisekarte ist Inspiration für den Gast, die Darstellung und Beschreibungen der Speisen sollen maximalen Appetit machen. Appetitanregende und kreative Namensgebungen sind die Gewinner. Der Vergleich: „Lachs mit Kartoffeln und Pilzen“ wirkt nüchtern. Hingegen weckt die Beschreibung „Frische Lachsforelle serviert mit hausgemachten Kartoffelpüree und herzhaftem Pilzragout“ den Appetit. Ein weiterer Bonus ist die Preiskalkulation. Mit schmackhafteren Namen können auch höhere Preise verlangt werden, da der Gast das Essen in eine gehobene Kategorie einstuft.

Gründlichkeit ist das A und O. Gäste erwarten in der Gastronomie höchste Ordnung und Sauberkeit. Dies gilt auch für die Speisekarte, in der Rechtschreibfehler zu vermeiden sind. Lass die Menükarte Deines Cafés also von möglichst vielen Bekannten gegenlesen, bevor sie in den Druck geht. 

Ein individuelles Layout muss her. Die Speisekarte ist die Visitenkarte jeden Cafés oder Restaurants. Sie spiegelt den Charakter und die Persönlichkeit wider. Daher sollte jeder Gastronom sich die Frage stellen: für was steht meine Lokalität? Das Layout wirkt nur authentisch, wenn es zum Gesamtkonzept passt. Zu einem liebevoll eingerichtetem Café mit ausgefallenen Deko-Artikeln passt ein verspieltes Layout. Bei einem modernen Restaurant hingegen erwartet man eine aufgeräumte und moderne Gestaltung, die den Stil der Inneneinrichtung und des Flairs repräsentiert. Neben deinem individuellen Design spielt die Schrift eine wichtige Rolle. Sie sollte einfach und klar zu lesen sein. Mit einem guten Kontrast zum Hintergrund kann die Lesbarkeit noch weiter verbessert werden.

 

Fazit: Mit der Menükarte kommt wirklich jeder Kunde in Berührung. Daher sind Inhalt und Gestaltung behutsam zu gestalten. Eine individuell gestaltete Speise- und Getränkekarte wirkt umsatzfördernd. Paymash bietet Gastronomen mit dem Kassensystem wertvolle Unterstützung, indem der Verkaufsprozess vereinfacht wird. Über das Tool Verkaufsstatistiken werden die meistbestellten Produkte ausgewertet. Diese können in der Speisekarte einen Ehrenplatz erhalten oder auch mal auf der Tageskarte prominent in Szene gesetzt werden.